Manuelle Lymphdrainage / komplexe physikalische Oedemtherapie
Die Manuelle Lymphdrainage ist eine verhältnismäßig junge Therapieform, sie kommt erst seit ca. 30 Jahren in der medizinischen Behandlung von Menschen zum Einsatz.
Sie ist eine Therapieform zur Vorbeugung und Behandlung von Abflussstörungen der Lymphflüssigkeit im Gewebe. Das Behandlungsgebiet, das lymphatische System, überzieht den gesamten Körper mit feinen Gefäßen, ähnlich die des Adernetzes. Mittels spezieller, sanfter Grifftechniken werden die Kontraktionen der Gefäße und Lymphknoten angeregt und damit die Zell- und Gewebsernährung verbessert. Die Anregung des Lymphfußes, die Entstauung des Gewebes wirken schmerzlindernd und entspannend auf den Menschen und bringen ein allgemeines körperliches Wohlbefinden mit sich.
Um eine lang anhaltende Verbesserung der Situation zu erreichen, ist es empfehlenswert, Hilfsmittel - wie Kompressionsstrümpfe und Bandagen - einzusetzen.
Indikationen:
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Sie ist eine Therapieform zur Vorbeugung und Behandlung von Abflussstörungen der Lymphflüssigkeit im Gewebe. Das Behandlungsgebiet, das lymphatische System, überzieht den gesamten Körper mit feinen Gefäßen, ähnlich die des Adernetzes. Mittels spezieller, sanfter Grifftechniken werden die Kontraktionen der Gefäße und Lymphknoten angeregt und damit die Zell- und Gewebsernährung verbessert. Die Anregung des Lymphfußes, die Entstauung des Gewebes wirken schmerzlindernd und entspannend auf den Menschen und bringen ein allgemeines körperliches Wohlbefinden mit sich.
Um eine lang anhaltende Verbesserung der Situation zu erreichen, ist es empfehlenswert, Hilfsmittel - wie Kompressionsstrümpfe und Bandagen - einzusetzen.
Indikationen:
- Traumen (Knochenbrüche, Verletzungen des Bandapparates usw.)
- neurologische Erkrankungen ( Schlaganfälle, Multiple Sklerose usw.)
- Operationen
- Rheumatischer Formenkreis
- Lymphödem nach Strahlentherapien
- dermatologische Störungen
- Tumoren
- Migräne
- angeborene Lymphabflussstörungen
- Zahn- und Kieferbeschwerden
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